NRW-Koalition hilft bei einigen gravierenden Versäumnissen der rotgrünen Vorgängerregierung!

Das Kabinett hat in seiner gestrigen Sitzung einige Eckpunkte zum Nachtragshaushalt 2017 beschlossen. Den zusätzlich bereit gestellten Mitteln in Höhe von knapp 1,6 Mrd. € stehen Steuermehreinnahmen und Minderausgaben beim Personal gegenüber. Insgesamt fällt die Nettoneuverschuldung gegenüber dem Planzahlen von Rot-Grün um 70 Mio. € geringer aus: Die NRW-Koalition bekennt sich zur Haushaltskonsolidierung.


Landesregierung hilft den Kommunen in den Südkreisen Düren und Euskirchen mit 14 Millionen Euro bei der Modernisierung und Sanierung unserer Schulen:

Die Kommunen in den Südkreisen Düren und Euskirchen sollen im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes rund 14 Millionen Euro vom Bund erhalten. Dazu hat das Landeskabinett in dieser Woche einen entsprechenden Referentenentwurf des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zur Einleitung einer Verbändeanhörung verabschiedet. Dadurch soll das Geld schnell an die Kommunen weitergeleitet werden.


"Schnauze voll! ... von Gewalt, von verfehlter Energiepolitik, dass wir die Zeche zahlen", so lautete das Motto der IGBCE für die Mahnwache am Jackerather Kreuz im Vorfeld des Klimacamps und der von den Aktivisten angekündigten Protestaktionen. Recht haben die Kumpels im rheinischen Revier. In den vergangenen Jahren waren die Aktionen der Braunkohlegegner z. T. von massiven Rechtsverstößen begleitet: Brandstiftung, Sachbeschädigung, gespannte Drahtseile, Angriffe mit Zwissen auf Werksschutz, Mitarbeiter und Polizistinnen und Polizisten. Die Hand its mehrfach zum gewaltfreien Dialog gereicht worden - ich war seinerzeit schon bei der Aktion der Vertrauensleute der Gewerkschaft, der Betriebsräte in Buir dabei. Es ist wohl nur ein kleiner Teil der Demonstranten gewaltbereit und -tätig, aber diese Gruppe darf sich der Solidarität viel zu vieler Anderer sicher sein. Es kann auch nicht sein, dass angekündigter Rechtsbruch als "Menschenrecht" und mit der Versammlungsfreiheit und dem Recht auf freie Meinungsäußerung vereinbar angesehen wird.


Die Wahl ist vorbei, die Plakate werden abgehängt, das Kampagnenfahrzeug ausgeräumt und abgeklebt – es ist nach dem überraschenden Ergebnis des Wahlabends an der Zeit, Dank zu sagen. Wer hätte schon damit gerechnet, dass die Wähler in NRW einen solchen Politikwechsel, wie er sich jetzt über eine bürgerliche Koalition ergeben kann, ermöglichen? Darum Dank an alle, die mit ihrer Stimme der CDU in NRW und ihrem Spitzenkandidaten Armin Laschet die Führungsrolle zugewiesen haben. Ein herzliches Dankeschön auch für Ihren/Euren Auftrag an mich, den Wahlkreis Düren II – Euskirchen II in den nächsten 5 Jahren im Düsseldorfer Landtag zu vertreten. Das sehr gute Ergebnis von 44 % der Erststimmen hat mich stolz und demütig zugleich gemacht. Ich werde mich mit meiner ganzen Kraft bemühen, ihm gerecht zu werden.


Da steht er, so, als könne er nicht anders: vor der kleinen Bühne mit dem Rednerpult, auf Höhe mit den Zuhörern, die in großer Zahl an diesem Mittwochmorgen in die alte Molkerei in der Mariaweiler Straße gekommen sind. Nach kurzer Begrüßung durch den Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung (MIT) der CDU, Rolf Delhougne eröffent er den thematischen Reigen mit einem positiven, auch etwas stolzen Blick auf die gute Wirtschaftslage in Deutschland. Klar und deutlich zu vernehmen ist seine Einschätzung der wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen:


Über mich

Der verheiratete Vater von drei Söhnen verfügt über reichlich berufliche Erfahrung im Bereich der Wirtschafts- und Strukturentwicklung sowie über gute Netzwerke in Ministerien und Landesbehörden.

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Ich bin persönlich für Sie da

Um mein Versprechen, mich ab Mai 2017 für unsere Heimat im Dürener und Euskirchener Land im Düsseldorfer Landtag einzusetzen, zuverlässig umsetzen zu können, ist mir der Kontakt zu meinen Nachbarn, den Menschen in unserer Heimat, sehr wichtig.

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Politische Ziele

Das Land sollte die Städte und Gemeinden befähigen, ihr Angebot an den Wünschen ihrer Bürger auszurichten. Wir müssen die Dinge gemeinsam gestalten, denn es ist unser aller Zukunft.

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