Wie können Menschen trotz erheblicher Pflegebedürftigkeit ein würdiges Leben führen und was können Politik und Gesellschaft dazu beitragen? Mit diesen beiden für Millionen Bürger zentralen Fragen beschäftigte sich die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft auf ihrer Regionalkonferenz in Düren. Als CDA-Kreisvorsitzender konnte ich zu dieser Veranstaltung im Schenkel-Schoeller-Stift einen ausgewiesenen Experten begrüßen: den Patientenbeauftragten der Bundesregierung und für Pflege zuständigen Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Bundesvorsitzender der CDA. Er war in Begleitung seines Staatssekretärskollegen Ralf Brauksiepe gekommen. Doch noch viel wichtiger: Viele Mitarbeiter von eingeladenen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten waren gekommen und diskutierten in der gut gefüllten Aula über zwei Stunden sehr sachorientiert die bestehenden Nöte, die jüngst erfolgten gesetzlichen Verbesserungen und die anstehenden Herausforderungen. Den thematischen Einstieg nahm Laumann über die Entwicklung bei den Hausärzten. Er sprach sich für eine Landarztquote bei der medizinischen Ausbildung aus. „Wir dürfen nicht nur Krankenhausärzte ausbilden, viele Hausärzte sind um die 60 Jahre, es herrscht Handlungsbedarf.“ Mit Blick auf die Pflege sagte Laumann: „Wie soll häusliche Pflege ohne einen Arzt, der Hausbesuche macht, denn organisiert werden?“.


Kindergeschrei, Wasserplantschen und dazwischen die ruhigen Anweisungen des Bademeisters: ein Besuch bei der DLRG im 50 Jahre alten Kaller Hallenbad. Der Schwimmkurs ist das beste Argument in Zeiten, wo Kommunen angesichts klammer Kassen über Badschließungen nachdenken, für das Offenhalten der Bäder. Ohne Hallenbäder wie in Kall, wo die Wassertiefe im ersten Drittel den Schwimmunterricht ermöglicht, ohne Lehrschwimmbecken lernen unsere Kinder nicht mehr das Schwimmen. Vielerorts fällt in der Grundschule der Schwimmuntericht aus oder wird fachfremd unterrichtet. Häufig fehlt den Lehrerinnen und Lehrern die Zeit, sich intensiv um mehrere Nichtschwimmer zu kümmern. Schon heute können eine Reihe von Kinder nicht mehr sicher schwimmen. Damit nicht morgen wieder mehr Kinder und Jugendliche von der Zeitung als ertrunken in unseren Flüssen, Seen und Talsperren vermeldet werden, braucht es Initiative:


Frisch gestärkt von der Erbsensuppe, ausgeschenkt beim traditionellen Suppensonntag der Pfarre St. Antonius in den beiden Orten Gey und Straß, ging es über die Altstadtgassen in Nideggen. Beim jährlichen Frühlingsfest luden Kunsthandwerk, Kulinarisches und die örtlichen Geschäfte zum Bummeln ein. Und zum Aufwärmen – denn streckenweise ging eine steife kühle Brise durch die Sandsteinfluchten. Die ein oder andere Scherbe zeugte von der Kraft des Windes, manches Zelt musste zusätzlich gesichert werden. Leider litt der Besucherandrang unter dem Wetter, war das Interesse nicht so groß wie letztes Jahr. Wir aber hatten Spaß und ein gut gefüllter Markt ohne Gedränge und Geschiebe hat auch seine Vorteile – man sieht sich und kann auch für einen kurzen Plänk verweilen…

Über mich

Der verheiratete Vater von drei Söhnen verfügt über reichlich berufliche Erfahrung im Bereich der Wirtschafts- und Strukturentwicklung sowie über gute Netzwerke in Ministerien und Landesbehörden.

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Ich bin persönlich für Sie da

Um mein Versprechen, mich ab Mai 2017 für unsere Heimat im Dürener und Euskirchener Land im Düsseldorfer Landtag einzusetzen, zuverlässig umsetzen zu können, ist mir der Kontakt zu meinen Nachbarn, den Menschen in unserer Heimat, sehr wichtig.

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Politische Ziele

Das Land sollte die Städte und Gemeinden befähigen, ihr Angebot an den Wünschen ihrer Bürger auszurichten. Wir müssen die Dinge gemeinsam gestalten, denn es ist unser aller Zukunft.

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