Vor wenigen Wochen wurde die Vereinbarung zwischen dem Wasserverband Oleftal (WVO) und dem Wasserverband Eifel-Rur (WVER) über die Entnahme von zusätzlichem Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung aus der Oleftalsperre und einer geplanten Überleitung nach Trier unterzeichnet. Vorausgegangen war eine intensive Diskussion, die sich über 1 1/2 jahre hinzog. Hier der WVO, der auf bestehende Entnahmerechte und eine alte Exportvereinbarung pochte sowie auf die Notwendigkeit eines Verbundsystems mit den rheinland-pfälzischen Nachbarn hinwies, um im Bedarfsfalle die Notversorgung von außerhalb sicherstellen zu können. Dort v. a. die Industrie im Rurtal, die die Brauchwasserversorgung bei einer Überleitung von etwa 1 Mio. m³ aus dem Verbandsgebiet als gefährdet ansah, und die Betreiber der Wasserkraftanlagen, die ihren wirtschaftlichen Nachteil anführten.


Besuch mit der Vlattener Ortsvorsteherin Ingrid Müller bei Mauel Industrieservice MIS in Heimbach. Der Vlattener Jörg Mauel und seine Frau begrüßen uns auf eine herzliche, zupackende Art. Eine klassische Wohnzimmergründung als technischen Großhandel, seit 4 Jahren in Heimbach ansässig mit z. Zt. 11 Büroarbeitsplätzen. Ein innovativer all-inclusive-Service für Industrie und Gewerbe im Bereich Arbeitssicherheit, als Anbieter von Inhouse-Schulungen beim Kunden vor Ort oder aber im SICHERWERK in der Malteserstraße in Düren. In einer alten Industriehalle sind seit einem halben Jahr auf 1.500 m² über zwei Ebenen eine Reihe von Trainingsstationen eingerichtet worden, mit Dachabstürzen, Steigleitern, Gerüsten, Papierwalzen und engen Behältern. Realistische Anforderungen an die körperlichen und mentalen Fähigkeiten beim Arbeiten und Retten in bzw. aus gefährlichen Situationen in Industrie und Handwerk sollen gemeistert werden. Wer sicher arbeiten will, muss viele Gesetze, Normen und Regeln kennen und beachten. Das gilt erst recht für Anleiter und für Schulungsleiter wie Jörg Mauel. Fortbildung ist ihm wichtig, für ihn und für seine Mitarbeiter.


Ein heller Raum, die Auslagen an den Wänden perfekt illuminiert, so sind die hauseigenen Produkte bestens in Szene gesetzt, als wir uns mit Herrn Peter Rössler, dem Inhaber und Geschäftsführer des namhaften Dürener Papierverarbeiters treffen. Die Firma mit dem stilisierten Pferdekopf als Firmenlogo kann dieses Jahr auf eine 80-jährige Geschichte als Produzent von Schreibpapieren und -karten zurückschauen und der Übergang des Familienunternehmens an die nächste Generation steht in absehbarer Zeit bevor. Gut aufgestellt hat sich das Unternehmen auch mit seinem Kerngeschäft. Die Verarbeitung von zugekauften Papieren findet am Standort Düren mit etwa 100 Mitarbeitern statt. Die frühere Fertigung in der VR China wurde vor etwa 20 Jahren nach Tschechien verlegt. Die dort von etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern produzierten Waren werden zum überwiegenden Teil ebenfalls über das Stammhaus in Düren vertrieben.


Podiumsdiskussion. Die erste mit den Kollegen. Alle Kandidaten waren von der Paritätischen Kreisgruppe Düren in Kooperation mit der Lebenshilfe in das Berufsbildungszentrum BBZ der Rurtalwerkstätten Düren eingeladen worden. Ziel der Veranstaltung war es, zum einen Menschen mit Behinderung dazu zu motivieren, an der Landtagswahl teilzunehmen, zum anderen ging es darum, Hilfestellung bei der Entscheidung für oder gegen eine Partei zu geben. In Deutschland gibt es etwa 7,5 Mio. Menschen mit Behinderungen. Davon bezogen 2014 ca. 700.000 Menschen Eingliederungshilfe. Rund 300.000 von ihnen arbeiten in Werkstätten für behinderte Menschen, so wie die Rurtalwerkstätten, einem der größten Arbeitgeber im Kreis Düren.


Alles neu macht der Mai - so hoffen wir in der CDU mit Blick auf die Landtagswahl. Für Haus Kallbach in Simonskall sind die neuen Zeiten schon im Januar 2015 angebrochen. Nach über 35 Jahren ging das beliebte Landhotel von der Familie von Agris in neue Hände über: Frau Manuela Baier zeigte mir in Begleitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und stellv. Hürtgenwalder Verwaltungschef Stefan Grießhaber und meiner Kreistagskollegin Stefanie Heinrichs zu Beginn unseres Besuches zunächst die baulichen und gestalterischen Änderungen der letzten beiden Jahre. Was soll ich sagen: Wir waren beeindruckt, teilweise sogar überwältigt:


Über mich

Der verheiratete Vater von drei Söhnen verfügt über reichlich berufliche Erfahrung im Bereich der Wirtschafts- und Strukturentwicklung sowie über gute Netzwerke in Ministerien und Landesbehörden.

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Ich bin persönlich für Sie da

Um mein Versprechen, mich ab Mai 2017 für unsere Heimat im Dürener und Euskirchener Land im Düsseldorfer Landtag einzusetzen, zuverlässig umsetzen zu können, ist mir der Kontakt zu meinen Nachbarn, den Menschen in unserer Heimat, sehr wichtig.

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Politische Ziele

Das Land sollte die Städte und Gemeinden befähigen, ihr Angebot an den Wünschen ihrer Bürger auszurichten. Wir müssen die Dinge gemeinsam gestalten, denn es ist unser aller Zukunft.

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