Ein heller Raum, die Auslagen an den Wänden perfekt illuminiert, so sind die hauseigenen Produkte bestens in Szene gesetzt, als wir uns mit Herrn Peter Rössler, dem Inhaber und Geschäftsführer des namhaften Dürener Papierverarbeiters treffen. Die Firma mit dem stilisierten Pferdekopf als Firmenlogo kann dieses Jahr auf eine 80-jährige Geschichte als Produzent von Schreibpapieren und -karten zurückschauen und der Übergang des Familienunternehmens an die nächste Generation steht in absehbarer Zeit bevor. Gut aufgestellt hat sich das Unternehmen auch mit seinem Kerngeschäft. Die Verarbeitung von zugekauften Papieren findet am Standort Düren mit etwa 100 Mitarbeitern statt. Die frühere Fertigung in der VR China wurde vor etwa 20 Jahren nach Tschechien verlegt. Die dort von etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern produzierten Waren werden zum überwiegenden Teil ebenfalls über das Stammhaus in Düren vertrieben.


Podiumsdiskussion. Die erste mit den Kollegen. Alle Kandidaten waren von der Paritätischen Kreisgruppe Düren in Kooperation mit der Lebenshilfe in das Berufsbildungszentrum BBZ der Rurtalwerkstätten Düren eingeladen worden. Ziel der Veranstaltung war es, zum einen Menschen mit Behinderung dazu zu motivieren, an der Landtagswahl teilzunehmen, zum anderen ging es darum, Hilfestellung bei der Entscheidung für oder gegen eine Partei zu geben. In Deutschland gibt es etwa 7,5 Mio. Menschen mit Behinderungen. Davon bezogen 2014 ca. 700.000 Menschen Eingliederungshilfe. Rund 300.000 von ihnen arbeiten in Werkstätten für behinderte Menschen, so wie die Rurtalwerkstätten, einem der größten Arbeitgeber im Kreis Düren.


Alles neu macht der Mai - so hoffen wir in der CDU mit Blick auf die Landtagswahl. Für Haus Kallbach in Simonskall sind die neuen Zeiten schon im Januar 2015 angebrochen. Nach über 35 Jahren ging das beliebte Landhotel von der Familie von Agris in neue Hände über: Frau Manuela Baier zeigte mir in Begleitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und stellv. Hürtgenwalder Verwaltungschef Stefan Grießhaber und meiner Kreistagskollegin Stefanie Heinrichs zu Beginn unseres Besuches zunächst die baulichen und gestalterischen Änderungen der letzten beiden Jahre. Was soll ich sagen: Wir waren beeindruckt, teilweise sogar überwältigt:


Wie können Menschen trotz erheblicher Pflegebedürftigkeit ein würdiges Leben führen und was können Politik und Gesellschaft dazu beitragen? Mit diesen beiden für Millionen Bürger zentralen Fragen beschäftigte sich die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft auf ihrer Regionalkonferenz in Düren. Als CDA-Kreisvorsitzender konnte ich zu dieser Veranstaltung im Schenkel-Schoeller-Stift einen ausgewiesenen Experten begrüßen: den Patientenbeauftragten der Bundesregierung und für Pflege zuständigen Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Bundesvorsitzender der CDA. Er war in Begleitung seines Staatssekretärskollegen Ralf Brauksiepe gekommen. Doch noch viel wichtiger: Viele Mitarbeiter von eingeladenen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten waren gekommen und diskutierten in der gut gefüllten Aula über zwei Stunden sehr sachorientiert die bestehenden Nöte, die jüngst erfolgten gesetzlichen Verbesserungen und die anstehenden Herausforderungen. Den thematischen Einstieg nahm Laumann über die Entwicklung bei den Hausärzten. Er sprach sich für eine Landarztquote bei der medizinischen Ausbildung aus. „Wir dürfen nicht nur Krankenhausärzte ausbilden, viele Hausärzte sind um die 60 Jahre, es herrscht Handlungsbedarf.“ Mit Blick auf die Pflege sagte Laumann: „Wie soll häusliche Pflege ohne einen Arzt, der Hausbesuche macht, denn organisiert werden?“.


Löschfahrzeuge und Mannschaftswagen sind auf dem Schulhof vorgefahren, die Aula des Schulzentrums am Freitagabend ist gut gefüllt mit Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Kreuzau. Gemeindebrandmeister Guido Klüser, später ausgezeichnet mit der goldenen Ehrennadel des Kreisverbandes durch Kreisbrandmeister Karl-Heinz Eismar, gibt seinen Rechenschaftsbericht: 312 Mitglieder zählt die Gemeindewehr, davon 159 aktive und 54 mitglieder Jugendfeuerwehr. Gut ein Dutzend Kinder werden nach einem Konzept von Michael Bramer, das in der gesamten Region zu Anwendung kommt, an die Arbeit der Feuerwehr herangeführt.


Über mich

Der verheiratete Vater von drei Söhnen verfügt über reichlich berufliche Erfahrung im Bereich der Wirtschafts- und Strukturentwicklung sowie über gute Netzwerke in Ministerien und Landesbehörden.

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Ich bin persönlich für Sie da

Um mein Versprechen, mich ab Mai 2017 für unsere Heimat im Dürener und Euskirchener Land im Düsseldorfer Landtag einzusetzen, zuverlässig umsetzen zu können, ist mir der Kontakt zu meinen Nachbarn, den Menschen in unserer Heimat, sehr wichtig.

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Politische Ziele

Das Land sollte die Städte und Gemeinden befähigen, ihr Angebot an den Wünschen ihrer Bürger auszurichten. Wir müssen die Dinge gemeinsam gestalten, denn es ist unser aller Zukunft.

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