"Schnauze voll! ... von Gewalt, von verfehlter Energiepolitik, dass wir die Zeche zahlen", so lautete das Motto der IGBCE für die Mahnwache am Jackerather Kreuz im Vorfeld des Klimacamps und der von den Aktivisten angekündigten Protestaktionen. Recht haben die Kumpels im rheinischen Revier. In den vergangenen Jahren waren die Aktionen der Braunkohlegegner z. T. von massiven Rechtsverstößen begleitet: Brandstiftung, Sachbeschädigung, gespannte Drahtseile, Angriffe mit Zwissen auf Werksschutz, Mitarbeiter und Polizistinnen und Polizisten. Die Hand its mehrfach zum gewaltfreien Dialog gereicht worden - ich war seinerzeit schon bei der Aktion der Vertrauensleute der Gewerkschaft, der Betriebsräte in Buir dabei. Es ist wohl nur ein kleiner Teil der Demonstranten gewaltbereit und -tätig, aber diese Gruppe darf sich der Solidarität viel zu vieler Anderer sicher sein. Es kann auch nicht sein, dass angekündigter Rechtsbruch als "Menschenrecht" und mit der Versammlungsfreiheit und dem Recht auf freie Meinungsäußerung vereinbar angesehen wird.


Die Wahl ist vorbei, die Plakate werden abgehängt, das Kampagnenfahrzeug ausgeräumt und abgeklebt – es ist nach dem überraschenden Ergebnis des Wahlabends an der Zeit, Dank zu sagen. Wer hätte schon damit gerechnet, dass die Wähler in NRW einen solchen Politikwechsel, wie er sich jetzt über eine bürgerliche Koalition ergeben kann, ermöglichen? Darum Dank an alle, die mit ihrer Stimme der CDU in NRW und ihrem Spitzenkandidaten Armin Laschet die Führungsrolle zugewiesen haben. Ein herzliches Dankeschön auch für Ihren/Euren Auftrag an mich, den Wahlkreis Düren II – Euskirchen II in den nächsten 5 Jahren im Düsseldorfer Landtag zu vertreten. Das sehr gute Ergebnis von 44 % der Erststimmen hat mich stolz und demütig zugleich gemacht. Ich werde mich mit meiner ganzen Kraft bemühen, ihm gerecht zu werden.


Da steht er, so, als könne er nicht anders: vor der kleinen Bühne mit dem Rednerpult, auf Höhe mit den Zuhörern, die in großer Zahl an diesem Mittwochmorgen in die alte Molkerei in der Mariaweiler Straße gekommen sind. Nach kurzer Begrüßung durch den Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung (MIT) der CDU, Rolf Delhougne eröffent er den thematischen Reigen mit einem positiven, auch etwas stolzen Blick auf die gute Wirtschaftslage in Deutschland. Klar und deutlich zu vernehmen ist seine Einschätzung der wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen:


Vor wenigen Wochen wurde die Vereinbarung zwischen dem Wasserverband Oleftal (WVO) und dem Wasserverband Eifel-Rur (WVER) über die Entnahme von zusätzlichem Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung aus der Oleftalsperre und einer geplanten Überleitung nach Trier unterzeichnet. Vorausgegangen war eine intensive Diskussion, die sich über 1 1/2 jahre hinzog. Hier der WVO, der auf bestehende Entnahmerechte und eine alte Exportvereinbarung pochte sowie auf die Notwendigkeit eines Verbundsystems mit den rheinland-pfälzischen Nachbarn hinwies, um im Bedarfsfalle die Notversorgung von außerhalb sicherstellen zu können. Dort v. a. die Industrie im Rurtal, die die Brauchwasserversorgung bei einer Überleitung von etwa 1 Mio. m³ aus dem Verbandsgebiet als gefährdet ansah, und die Betreiber der Wasserkraftanlagen, die ihren wirtschaftlichen Nachteil anführten.


Besuch mit der Vlattener Ortsvorsteherin Ingrid Müller bei Mauel Industrieservice MIS in Heimbach. Der Vlattener Jörg Mauel und seine Frau begrüßen uns auf eine herzliche, zupackende Art. Eine klassische Wohnzimmergründung als technischen Großhandel, seit 4 Jahren in Heimbach ansässig mit z. Zt. 11 Büroarbeitsplätzen. Ein innovativer all-inclusive-Service für Industrie und Gewerbe im Bereich Arbeitssicherheit, als Anbieter von Inhouse-Schulungen beim Kunden vor Ort oder aber im SICHERWERK in der Malteserstraße in Düren. In einer alten Industriehalle sind seit einem halben Jahr auf 1.500 m² über zwei Ebenen eine Reihe von Trainingsstationen eingerichtet worden, mit Dachabstürzen, Steigleitern, Gerüsten, Papierwalzen und engen Behältern. Realistische Anforderungen an die körperlichen und mentalen Fähigkeiten beim Arbeiten und Retten in bzw. aus gefährlichen Situationen in Industrie und Handwerk sollen gemeistert werden. Wer sicher arbeiten will, muss viele Gesetze, Normen und Regeln kennen und beachten. Das gilt erst recht für Anleiter und für Schulungsleiter wie Jörg Mauel. Fortbildung ist ihm wichtig, für ihn und für seine Mitarbeiter.


Über mich

Der verheiratete Vater von drei Söhnen verfügt über reichlich berufliche Erfahrung im Bereich der Wirtschafts- und Strukturentwicklung sowie über gute Netzwerke in Ministerien und Landesbehörden.

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Ich bin persönlich für Sie da

Um mein Versprechen, mich ab Mai 2017 für unsere Heimat im Dürener und Euskirchener Land im Düsseldorfer Landtag einzusetzen, zuverlässig umsetzen zu können, ist mir der Kontakt zu meinen Nachbarn, den Menschen in unserer Heimat, sehr wichtig.

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Politische Ziele

Das Land sollte die Städte und Gemeinden befähigen, ihr Angebot an den Wünschen ihrer Bürger auszurichten. Wir müssen die Dinge gemeinsam gestalten, denn es ist unser aller Zukunft.

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