Besuch mit der Vlattener Ortsvorsteherin Ingrid Müller bei Mauel Industrieservice MIS in Heimbach. Der Vlattener Jörg Mauel und seine Frau begrüßen uns auf eine herzliche, zupackende Art. Eine klassische Wohnzimmergründung als technischen Großhandel, seit 4 Jahren in Heimbach ansässig mit z. Zt. 11 Büroarbeitsplätzen. Ein innovativer all-inclusive-Service für Industrie und Gewerbe im Bereich Arbeitssicherheit, als Anbieter von Inhouse-Schulungen beim Kunden vor Ort oder aber im SICHERWERK in der Malteserstraße in Düren. In einer alten Industriehalle sind seit einem halben Jahr auf 1.500 m² über zwei Ebenen eine Reihe von Trainingsstationen eingerichtet worden, mit Dachabstürzen, Steigleitern, Gerüsten, Papierwalzen und engen Behältern. Realistische Anforderungen an die körperlichen und mentalen Fähigkeiten beim Arbeiten und Retten in bzw. aus gefährlichen Situationen in Industrie und Handwerk sollen gemeistert werden. Wer sicher arbeiten will, muss viele Gesetze, Normen und Regeln kennen und beachten. Das gilt erst recht für Anleiter und für Schulungsleiter wie Jörg Mauel. Fortbildung ist ihm wichtig, für ihn und für seine Mitarbeiter.


Ein heller Raum, die Auslagen an den Wänden perfekt illuminiert, so sind die hauseigenen Produkte bestens in Szene gesetzt, als wir uns mit Herrn Peter Rössler, dem Inhaber und Geschäftsführer des namhaften Dürener Papierverarbeiters treffen. Die Firma mit dem stilisierten Pferdekopf als Firmenlogo kann dieses Jahr auf eine 80-jährige Geschichte als Produzent von Schreibpapieren und -karten zurückschauen und der Übergang des Familienunternehmens an die nächste Generation steht in absehbarer Zeit bevor. Gut aufgestellt hat sich das Unternehmen auch mit seinem Kerngeschäft. Die Verarbeitung von zugekauften Papieren findet am Standort Düren mit etwa 100 Mitarbeitern statt. Die frühere Fertigung in der VR China wurde vor etwa 20 Jahren nach Tschechien verlegt. Die dort von etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern produzierten Waren werden zum überwiegenden Teil ebenfalls über das Stammhaus in Düren vertrieben.


Alles neu macht der Mai - so hoffen wir in der CDU mit Blick auf die Landtagswahl. Für Haus Kallbach in Simonskall sind die neuen Zeiten schon im Januar 2015 angebrochen. Nach über 35 Jahren ging das beliebte Landhotel von der Familie von Agris in neue Hände über: Frau Manuela Baier zeigte mir in Begleitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und stellv. Hürtgenwalder Verwaltungschef Stefan Grießhaber und meiner Kreistagskollegin Stefanie Heinrichs zu Beginn unseres Besuches zunächst die baulichen und gestalterischen Änderungen der letzten beiden Jahre. Was soll ich sagen: Wir waren beeindruckt, teilweise sogar überwältigt:


Der Besuch auf dem Milchviehbetrieb von Herrn Karl-Heinz Steffens in Hürtgen auf Einladung des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes, der Kreisbauernschaft Düren ist für einen Agrarökonomen wie mich schon ein besonderer Termin. Der Betriebsrundgang begann am Melkstand mit einem Blick auf das Melkkarussell. Hier haben wir Fragen der Arbeitswirtschaft und dem Für und Wider der Melkroboter in dem 300 Kühe-Betieb erörtert: die zeitliche Bindung durch das morgentliche und abendliche tägliche Melken, das Herdenmanagement und die Zeitersparnis bzw. das Tierwohl beim Einsatz der Melkroboter. Das Grundfutter - Gras- und Maissilage - wird überwiegend selbst erzeugt, die Frage der Flächenverfügbarkeit in der Zukunft blieb offen. Die weibliche Nachzucht wird komplett aufgezogen und steht in den Gebäuden eines übernommenen Betriebes. Wir sprachen über das nicht für möglich gehaltenen betriebliche Wachstum, die Entwicklungen bei der Züchtung, über Fortschritte bei der Hornloszucht und der Robustheit der Schwarzbunten, die heute auch in der Eifel das Bild bestimmen.


Über mich

Der verheiratete Vater von drei Söhnen verfügt über reichlich berufliche Erfahrung im Bereich der Wirtschafts- und Strukturentwicklung sowie über gute Netzwerke in Ministerien und Landesbehörden.

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Ich bin persönlich für Sie da

Um mein Versprechen, mich ab Mai 2017 für unsere Heimat im Dürener und Euskirchener Land im Düsseldorfer Landtag einzusetzen, zuverlässig umsetzen zu können, ist mir der Kontakt zu meinen Nachbarn, den Menschen in unserer Heimat, sehr wichtig.

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Politische Ziele

Das Land sollte die Städte und Gemeinden befähigen, ihr Angebot an den Wünschen ihrer Bürger auszurichten. Wir müssen die Dinge gemeinsam gestalten, denn es ist unser aller Zukunft.

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